Literatur - Abhängigkeiten
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Ratgeber Alkoholabhängigkeit - Informationen für Betroffene und Angehörige

Johannes Lindenmeyer. Hogrefe, 2004

56 Seiten. EUR 7,95

Die meisten Betroffenen sind schockiert, wenn ihnen gegenüber der Verdacht geäußert wird, sie könnten ein Alkoholproblem haben. Alkoholabhängigkeit ist zwar offiziell anerkannt und außerdem eine sehr häufige Krankheit, von einem Alkoholiker haben die meisten Menschen aber trotzdem eine sehr negative Vorstellung. Entsprechend fühlen sich Betroffene in eine Ecke gedrängt und in ihrer Würde angegriffen. Der Ratgeber soll dabei helfen, dass sich Betroffene selbst ein qualifiziertes Urteil über ihre eigene Situation bilden, die verschiedenen Formen und die Entstehung der Alkoholabhängigkeit besser verstehen sowie einen gangbaren Ausweg aus ihrer Situation finden können. Angehörige sollen mit diesen Informationen einerseits in ihrer Sicht, dass etwas unternommen werden soll, bestärkt werden. Andererseits soll aber auch Verständnis dafür geweckt werden, wie schwer es für einen Betroffenen ist, sich das wahre Ausmaß seines Alkoholproblems einzugestehen. Beides - Verständnis und Festigkeit von Angehörigen - kann die Behandlung eines Betroffenen entscheidend unterstützen.

Handbuch der Rauschdrogen

Wolfgang Schmidbauer, Jürgen von Scheidt. Fischer, 2004

688 Seiten. EUR 15,90

Das Handbuch der Rauschdrogen behandelt im ersten Teil sämtliche Rauschdrogen und Genussmittel - von Alkohol bis Zukunftsdrogen - und stellt ihre Herkunft, Geschichte, Wirkungsweise und Gefährlichkeit dar. In einem zweiten Teil behandeln fünf Rahmenartikel die kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, seelischen und medizinischen Hintergründe des Drogenkonsums und geben Hinweise zur Therapie und Rehabilitation Drogenabhängiger.

Alkoholismus - Warnsignale, Vorbeugung, Therapie

Wilhelm Feuerlein. Beck, 2002

118 Seiten. EUR 7,90

Mindestens zweieinhalb Millionen Menschen sind in Deutschland alkoholabhängig, über 30.000 sterben jährlich an den schädlichen Folgen des Alkohols. Die Entstehung der Abhängigkeit ist komplex: Die Bedingungen reichen von genetischen Faktoren über psychologische und biographische Einflüsse bis hin zu sozialen Gegebenheiten.
Das vorliegende Buch informiert über die körperlichen und psychischen Aspekte der Alkoholsucht und gibt konkrete Hinweise, wie man Alkoholismus erkennt, behandelt und ihm vorbeugt.

Lieber schlau als blau

Johannes Lindenmeyer. Psychologie Verlag, 2001

230 Seiten. EUR 19,90

Die inzwischen vierte Auflage von "Lieber schlau als blau" innerhalb weniger Jahre bestätigt das Anliegen dieses Buches, Betroffenen, ihren Angehörigen und Therapeuten vor allem den Beginn einer Abhängigkeitsbehandlung zu erleichtern. Es gibt v.a. eine Strukturierungshilfe für die ersten, für den Behandlungserfolg oft entscheidenden Therapiestunden. Auf leicht verständliche, abwechslungsreiche Weise wird medizinisches und psychologisches Wissen über die Entstehung und Behandlung von Abhängigkeit vermittelt und regt zu gezieltem Nachdenken über die eigene Abhängigkeit und den Therapieprozess an. Die Patienten können Fragebogen, die auf die Themen der einzelnen Kapitel zugeschnitten sind, beantworten, aus dem Buch heraustrennen und mit ihren Therapeuten besprechen.

Harte Drogen - weiche Drogen?

Karl-Ludwig Täschner. TRIAS, 2001

136 Seiten. EUR 12,45

Allein in Deutschland sind rund 100.000 Menschen von illegalen Drogen abhängig. Über 16 % aller Jugendlichen haben mindestens einmal Drogen probiert. Noch handelt es sich dabei meistens um Haschisch. In Clubs und Diskotheken greifen heute jedoch immer mehr Jugendliche zu Ecstasy oder anderen Designer-Drogen. Diese Entwicklung löst ein breites, besorgtes Interesse aus. Auch die Diskussion um Freigabe von Cannabis hat in Deutschland für einigen Wirbel gesorgt. Höchste Zeit also für dieses aktuelle und sachliche Aufklärungsbuch. Es geht vor allem auf sie meist genommenen Rauschmittel Haschisch, Kokain, Heroin, Alkohol und Tabak ein. Daneben stellt es erstmals auch moderne Stoffe wie Ecstasy, Crack und andere Party-Drogen ausführlich vor. Übersichtlich erklärt der Autor zu jedem Stoff, wie er gewonnen wird, wie er wirkt und welche Entzugserscheinungen auftreten. In kurzen Geschichten erzählen Konsumenten plastisch von ihren Rauscherlebnissen durch verschiedene Drogen.

Ich befreie mich von deiner Sucht - Hilfen für Angehörige von Suchtkranken

Helmut Kolitzus. Kösel Verlag, 2000

229 Seiten. EUR 15,95

Die Hauptstelle für die Suchtgefahren in Deutschland hat das Jahr 2000 zum "Jahr der Angehörigen Suchtkranker" ausgerufen, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf Menschen zu lenken, die als Mitbetroffene schwere körperliche und seelische Schäden erleiden. Der Arzt und Psychotherapeut Dr. Helmut Kolitzus, Autor von Die Liebe und der Suff, machte den Vorschlag, einmal die Energie "vom kranken (nicht charakterlosen) Menschen" abzuziehen, "der ja sowieso vorerst nichts tun will" und sie "auf diejenigen zu richten, die jetzt viel mehr Beachtung verdienen". Man schätzt, dass in Deutschland acht Millionen Menschen von der so genannten Co-Abhängigkeit betroffen sind: Lebenspartner, Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen und nicht zuletzt Kleinkinder, Säuglinge und Ungeborene (z.B. von alkohol- und nikotinabhängigen Müttern). Anhand typischer Fallgeschichten macht Dr. Kolitzus zunächst deutlich, welche Mechanismen zu wirken beginnen, sobald ein Mitglied der Familie süchtig (von siech = krank) ist. Oft entsteht ein "Taifun-Syndrom", bei dem alle in der näheren Umgebung des Süchtigen aus der Bahn geworfen werden in ihrem verzweifelten Bemühen, die aufgetretenen Schwierigkeiten zu beheben, während der Betroffene selbst uneinsichtig im ruhigen Zentrum des Wirbelsturms verharrt. Aus den konkreten Beispielen wird aber auch ersichtlich, dass psychotherapeutische Unterstützung zu überraschenden Lösungen führen kann. Ein wichtiges Merkmal der Beratung ist die klare Benennung des Ist-Zustandes und der Verhaltenskonsequenzen.

Viele wertvolle Ratschläge vermittelt eine "Leitlinie für Co-Abhängige". Um den Klärungsprozess zu fördern, gibt es z.B. das einfache und wirksame Mittel, einen Brief an den Suchtkranken zu schreiben. Der offene und lockere Stil des Buches mit treffenden Zitaten und humorvollen Karikaturen ermöglicht einen unverkrampften Zugang zu einem ernsten Thema.

Amazon-Rezension Stephan Schmidt 

Wenn Alkohol zur Sucht wird - Wie Angehörige helfen können

Sylvia Berke. Kreuz Verlag, 1999

160 Seiten. EUR 12,90

Alkoholprobleme werden meistens von der Umgebung zuerst registriert, während die Betroffenen selbst die Augen davor verschließen. Gerade die Familie trägt aber oft ungewollt dazu bei, dass der Betroffene den Ausweg nicht findet. Gleichzeitig leidet sie am meisten unter dem Problem. Das Buch zeigt, wie schon kleine Veränderungen im Verhalten der Umgebung zu großen Veränderungen bei den Betroffenen führen können. - Die Ärztin und Familientherapeutin Sylvia Berke verfasste einen Ratgeber für Partnerinnen und Kinder von Alkoholikern, der Auswege aus der Sucht und der "Co-Sucht" zeigt.

Alkoholabhängigkeit

Johannes Lindenmeyer. Hogrefe, 1999

107 Seiten. EUR 19,95

Neue Erkenntnisse der suchtspezifischen Grundlagenforschung, die zunehmende Anwendung von Qualitätssicherungskonzepten sowie das gestiegene Kostenbewusstsein im Gesundheitswesen haben in den letzten Jahren für eine Weiterentwicklung der Behandlungsangebote für Alkoholabhängige gesorgt. Das vorliegende Therapiemanual setzt den aktuellen Stand dieser Entwicklungen in konkrete, für Therapeuten und Patienten leicht nachvollziehbare Handlungsstrategien um.

Die Liebe und der Suff... - Schicksalsgemeinschaft Suchtfamilie

Helmut Kolitzus. Kösel, 1997

240 Seiten. EUR 16,50

Millionen von Süchtigen, deren Familien, Freunde und Kollegen leiden unter den massiven Auswirkungen von Suchtkrankheiten. Diese sind längst zum größten gesundheitspolitischen Problem unserer Gesellschaft geworden: allein in Deutschland gibt es ca. 2,5 Millionen Alkoholkranke. Helmut Kolitzus beschreibt individuelle und gesellschaftliche Hintergründe, Entstehungsmechanismen und Verlauf von Sucht und Co-Abhängigkeit und zeigt Lösungswege und Ansätze zur Prävention auf. Es geht ihm u. a. um die Unterscheidung zwischen ritualisiertem Gebrauch, Missbrauch und Abhängigkeit. Hilfe ist möglich: Rund zwei Drittel aller Süchtigen wie Co-Abhängigen profitieren von Psychotherapie und finden den Weg in ein neues Leben. Dr. med. Helmut Kolitzus, geb. 1948, Filmemacher (HFF München), Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. 14 Jahre klinische Tätigkeit (davon 5 Jahre Chefarzt), 1991 Niederlassung als Psychotherapeut mit Schwerpunkt Sucht und Co-Abhängigkeit.

Zum Beispiel Stefan - Stationen einer tödlichen Sucht

Peter Holenstein. Lübbe, 1998

221 Seiten. EUR 6,45

Der 25jährige Stefan wird in der Toilette eines Restaurants tot aufgefunden. Die Gerichtsmedizin stellt fest, dass der Heroinabhängige 'wahrscheinlich an den Folgen einer selbst verabreichten Injektion von Drogen' gestorben sei. Das ergreifende Dokument eines kurzen Lebens, das in zahlreichen Gesprächen mit den Eltern, Freunden, Lehrern und Arbeitgebern minuziös nachgezeichnet wird und beispielhaft die erschütternde Hilf- und Machtlosigkeit der Eltern und aller, die Stefan nahegestanden haben, aufzeigt. Stationen eines Weges in die tödliche Heroinabhängigkeit. Hier wird die innere Lehre deutlich, die sich immer mehr in jungen Menschen ausbreitet. Für sie werden Drogen zum letzten trügerischen Ausweg aus der Lebensangst.

Ich höre auf, ehrlich - Ein praktischer Ratgeber für Betroffene und Angehörige

Rolf Merkle. Claudius Verlag, 1996

142 Seiten. EUR 8,80

Zitat: Nicht der Boxer, der zu Boden geht, hat verloren, sondern der, der liegen bleibt. Alkoholabhängigkeit ist ein Problem, von dem viele Menschen in unserer Gesellschaft betroffen sind. Die gutgemeinten Empfehlungen vieler Ratgeber zu diesem Thema lassen den Betroffenen meist eher hilflos und ohne konkrete Lösungsvorschläge zurück. Nicht aber dieses Buch. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie eine Abhängigkeit von Alkohol entsteht, ob Sie alkoholgefährdet oder alkoholabhängig sind, wie Sie Ihr Verlangen nach Alkohol besiegen, wie Sie Schuldgefühle, Angst vor Ablehnung, Ärger, Minderwertigkeitsgefühle und Schüchternheit überwinden können, was Sie tun können, wenn Sie rückfällig geworden sind, wie Sie Alkohol sicher ablehnen und mit dem Misstrauen Ihres Partners umgehen können, wie Sie sich auch ohne Alkohol wohl fühlen können. Rolf Merkle ist Psychotherapeut und Autor mehrerer Selbsthilfebücher. Er arbeitete mehrere Jahre in einer Klinik für Alkohol- und Medikamentenabhängige.


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