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Älterwerden will gelernt sein

Hartmut und Hildegard Radebold. Klett-Cotta, 2009

287 Seiten. EUR 19,90

Glücklich älter werden. Für Menschen, die ihr Älterwerden frühzeitig selbst gestalten wollen!

Die Zukunft endet nicht mit 55! Auch der weitere Lebensabschnitt beinhaltet wichtige Entwicklungsaufgaben und -möglichkeiten, die Sie wahrnehmen sollten. Die Autoren verdeutlichen die wichtigsten Aspekte des Älterwerdens und machen uns klar, warum es so wichtig ist, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen.

- Der Zeitraum des Älterwerdens umfasst inzwischen ein Drittel unseres gesamten Lebens!
- Welche Pläne und Vorstellungen von der Zeit nach dem Arbeitsleben habe ich eigentlich?
- Sind meine Wünsche realistisch?
- Haben mein Partner und ich ähnliche Erwartungen vom gemeinsamen Älterwerden?
- Wie bereinige ich unausgesprochene Konflikte innerhalb des Familien- und Freundeskreises?
- Wie richte ich mein Umfeld altersgerecht ein?
- Welche »Altlasten« blockieren mich auf dem Weg zu einem zufriedenen Älterwerden?

Diese und ähnliche Fragen werden anhand konkreter Beispiele diskutiert. Der Leser erhält wertvolle Anregungen für eigenständige Überlegungen und Projekte für eine befriedigende Zukunft.

Die Autoren, langjährig verheiratet, erleben jetzt selbst ihr Altern.

Mit alten Menschen arbeiten - Teil 2 - Lebenshilfe, Psychotherapie, kreative Praxis

Hilarion G. Petzold. Pfeiffer, März 2005

390 Seiten. EUR 32,00

Seelische Gesundheit im Alter Gerontotherapie ist ein modernes und wichtiges Arbeitsfeld für Psychotherapie und Beratung. Der Band berichtet über erprobte Kreativitäts- und Bewegungstherapien sowie über Erfahrungen mit Lebenshilfe für ältere Menschen.

Fit, flexibel, lernfähig bis ins hohe Alter: Diesen Vorstellungen zu entsprechen ist nicht immer leicht: es drohen der Verlust der Arbeit, gesundheitliche Probleme, zunehmende Vereinsamung, vielleicht der Tod des Ehepartners. Ältere Menschen brauchen daher Unterstützung: um neue Kontakte zu knüpfen, sinnvolle Tätigkeiten neu zu entdecken, geistige Anregungen annehmen zu können, Lebenskrisen zu bewältigen und psychische Probleme zu meistern. Hilarion Petzold befasst sich seit vielen Jahren forschend und praktisch mit den Herausforderungen einer beratenden, betreuenden und therapeutischen sozial-gerontologischen Arbeit. Teil 1 des zweibändig konzipierten Werkes stellt Methoden und Ansätze für die Arbeit mit älteren Menschen vor und widmet sich Fragen der modernen Altersforschung. (Band 1 siehe unten) Dieser zweite Teilband behandelt - erprobte Formen von Kreativitätstherapien wie zum Beispiel Poesie- und Bibliotherapie, Musik- oder Bewegungstherapie - praktische Möglichkeiten der Lebenshilfe und Beratung, etwa über die Methode der Lebensbilanz und des Lebenspanoramas - Begleitung und Betreuung Sterbender; die Verletzung der Alterswürde Die Fülle der theoretischen, methodischen und anwendungsbezogenen Aspekte prädestiniert die beiden Bände als Standardwerk für Lehre und Praxis der Arbeit mit alten Menschen.

Hilarion G. Petzold Hilarion G. Petzold, Prof. Dr. mult., ist Professor emeritus für Psychologie und klinische Bewegungstherapie an der Freien Universität Amsterdam, Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie am Institut St. Denis, Paris, Visiting Professor für Psychotraumatologie und Supervision an der Donau-Universität Krems. Er ist Leiter der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit (Fritz-Perls-Institut), Düsseldorf.

Mit alten Menschen arbeiten - Teil 1 - Konzepte und Methoden sozialgerontologischer Praxis

Hilarion G. Petzold. Pfeiffer, 2004

412 Seiten. EUR 32,00

Das Feld der Beratung, Betreuung und Therapie älterer, alter und hochbetagter Menschen wird in dem auf zwei Bände angelegten Grundlagenwerk in umfassender Weise theoretisch, methodisch und praktisch beleuchtet. Dieser Band widmet sich Fragen der modernen Altersforschung und Faktoren der Gesunderhaltung. Viele Praxisbeispiele aus der fast 40jährigen kontinuierlichen Beschäftigung des Autors mit sozialgerontologischen Fragen illustrieren verschiedene konkrete Ansätze der Arbeit mit alten Menschen.

Hilarion Petzold, Prof. Dr. phil., Dr. theol., ist Professor für klinische Bewegungstherapie an der Freien Universität Amsterdam/Niederlande und Professor für Gerontotherapie an der Universität Krems/Österreich; außerdem ist er Leiter der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit (Fritz-Perls-Institut) in Düsseldorf.

Ruhestand - Annehmen, Gestalten, Leben

Barbara Langmaack. Klett-Cotta, 2002

160 Seiten. EUR 19,00

Ruhestand muss nicht unausweichlich in eine Leere führen. Er bedeutet heutzutage vielmehr eine Chance, einen nicht mehr gefüllten Raum neu zu gestalten. Anhand von Fallbeispielen und Übungen zeigt dieses Buch Wege zum Verstehen und Bewältigen dieser neuen Lebenssituation auf. Für nahezu jeden beruflich tätigen Menschen gehört der Schritt in den Ruhestand zum Lebenslauf und damit zur Lebensgestaltung. 'Wie will ich jetzt leben, wer will ich jetzt sein?' Diese Frage stellt den Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dieser neuen Situation dar. Um für sich selbst befriedigend leben zu können, müssen die wichtigsten Erlebnisbereiche, aus denen der Mensch Kraft schöpft, abgedeckt sein: das Erlebnis des Tätigseins, des Erfolgs, der Kommunikation und das Erlebnis der geistigen und körperlichen Anstrengung und Entfaltung.

Das Buch bietet Hilfestellungen an, damit diese Dinge mit neuen sinnvollen Inhalten gefüllt werden können. Durch Aufspüren von persönlichen Lebensmustern kann der rote Faden im Leben wiederentdeckt und -aufgenommen werden. Gezielte Aufgaben und Fragen lassen Vergessenes oder Verdrängtes wieder auftauchen, lassen verlernte Fähigkeiten und Stärken wieder ins Bewusstsein rücken, so dass sich neue und vorhandene Energien in ein positives Lebenskonzept umsetzen können.

Die Autorin bietet mit diesem Buch Beratern und Therapeuten Anregungen und Material für ihre Arbeit mit dieser Zielgruppe und mitbetroffenen Angehörigen. Darüber hinaus finden aber auch die Betroffenen selbst einen Leitfaden zum erfolgreichen Umgang mit diesem Lebensabschnitt vor, der keineswegs nur 'den Rest vom Leben' darstellt.

Lehrbuch der Gerontopsychosomatik und
Alterspsychotherapie

Gereon Heuft, Andreas Kruse, Hartmut Radebold. Ullstein, 2000

371 Seiten. EUR 34,00

Die Altersprozesse des Körpers wirken sich in der zweiten Lebenshälfte verstärkt auf die psychische Entwicklung aus. Umgekehrt finden auch seelische Schwierigkeiten ihren Ausdruck in körperlichen Symptomen. Wer ältere Menschen behandeln und therapieren will, braucht daher profunde Kenntnisse in Gerontopsychosomatik und Alterspsychotherapie. Das vorliegende Buch vermittelt das nötige Fachwissen aus den Grundlagendisziplinen Medizin, Psychologie und Psychotherapie. Zahlreiche authentische Fallbeispiele illustrieren, wie man Störungsbilder diagnostiziert und geeignete Therapiemethoden auswählt. Prof. Dr. Gereon Heuft ist Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der Universität Münster, Prof. Dr. Andreas Kruse ist am Gerontologischen Institut in Heidelberg und Prof. Dr. Hartmut Radebold ist am Lehrinstitut für Alterspsychotherapie in Kassel. Prof. Dr. med. Hartmut Radebold ist Arzt für Nervenheilkunde, Psychoanalytiker, Psychotherapeut und Lehranalytiker (DVP, DGPT) in Kassel. Von 1976 bis 1997 war er Ordinarius für Klinische Psychologie an der Universität Kassel und hat jahrzehntelang im Bereich Psychodynamik, Psychotherapie/Psychoanalyse, Psychosomatik über 60-jähriger sowie zur gerontopsychiatrischen Versorgung und Rehabilitation gelehrt und geforscht.

Neuen Lebensmut gewinnen - Altersdepressionen verstehen und überwinden

Hans-Joachim Petsch. Claudius Verlag, 1999

89 Seiten. EUR 7,60

Dieses kurzgefasste Buch schildert die wichtigsten Ursachen und Formen depressiver Erkrankungen, wie sie im höheren Lebensalter zutage treten. Die einschlägigen Symptome werden ebenso beschrieben wie die zu ihrer Behandlung erforderlichen Schritte. Der Autor Hans-Joachim Petsch (Leiter des Ev. Bildungszentrums Würzburg) zeigt in Anlehnung an biblische Psalmen Wege auf, wie sich in dieser Situation Quellen des Lebensmutes erschließen lassen. - Für Menschen, die einen Zugang zur Darstellung christlicher Perspektiven haben, kann dieses Buch ein seelsorgerlich-praktischer Ratgeber sein - allerdings ohne Anspruch eines psychotherapeutischen Ansatzes.

Viel zu jung, um alt zu sein - Das neue Lebensgefühl ab sechzig

Eva Jaeggi. Rowohlt, 1998

200 Seiten. EUR 7,50

Die jungen Alten - aktiv, meist jünger aussehend, geistig und körperlich fit. Eva Jaeggi hat die Gruppe der Sechzig- bis Siebzigjährigen untersucht, wie sie sich selbst sehen und von anderen gesehen werden.

Verhaltenstherapie bei Morbus Alzheimer

Ehrhardt/Plattner. Hogrefe, 1998

276 Seiten. EUR 32,95

Mit diesem Buch liegt nun erstmals eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Arbeitsgrundlage für die Arbeit mit Alzheimer-Patienten vor. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Ursachen, Erscheinungsbild, Diagnostik und den psychischen Folgen der Alzheimer-Demenz. Der zweite Teil zeigt verschiedene pharmakologische und psychologische Behandlungsmöglichkeiten auf. Im dritten Abschnitt beschreiben die Autoren geeignete Therapiebausteine für die Arbeit mit Alzheimer-Patienten. Ergänzt werden die Praxisanregungen durch therapeutisch sinnvoll einsetzbare Arbeitsmaterialien. Therapeuten finden für jede Phase der Therapie zahlreiche Anregungen und Therapievorschläge.

Das dritte Lebensalter - Psychodynamik und Psychotherapie bei älteren Menschen

Erik Wenglein. Vandenhoeck & Ruprecht, 1997

195 Seiten. EUR 20,35

In diesem Buch werden die epidemiologischen und psychosozialen Aspekte des Alterns dargestellt und Fragen der Beziehung zwischen älterwerdenden Therapeuten und ihren Patienten behandelt. Psychoanalytische Dimensionen und therapeutische Grenzsituationen verdeutlichen die Gefährdung, aber auch mögliche Hilfen zur Sinnfindung im Alter.

Altern und Psychotherapie - Indikationskriterien, Behandlungskonzepte, Entspannungsverfahren, Therapie im Altenheim, Psychopharmaka

Radebold/Hirsch. Huber, 1993

233 Seiten. EUR 19,95

Namhafte Experten stellend die wichtigsten Verfahren vor, die zur Behandlung über 60jähriger geeignet ist. Die einzelnen Beiträge beinhalten kurze Schilderungen von Behandlungen und Beschreibungen konkreter Vorgehensweisen. Eingegangen wird auf die Möglichkeiten und Grenzen der Psychotherapie in den verschiedenen Anwendungsbereichen: in der Praxis des niedergelassenen Psychotherapeuten und Nervenarztes, in der Tagesklinik, der Nervenklinik und im Altersheim.

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