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Siehe auch:   Literatur - Gewalterfahrungen
und:    Literatur - Traumatherapie

 

Psychotherapie der Borderline-Störungen - Krankheitsmodelle und Therapiepraxis, störungsspezifisch und schulenübergreifend

Dammann/Janssen (Hrsg.). Thieme, 2007

370 Seiten. EUR 29,95

Borderline-Patienten sind aufgrund ihres hohen Suizidrisikos, der chronischen Selbstverletzungen und ihrer hohen Therapieresistenz eine schwierig zu behandelnde Patientengruppe. Auf dem Gebiet der Erforschung, Diagnostik und Behandlung hat sich jedoch in den vergangenen Jahren viel verändert. Es gibt neue Tendenzen im Verständnis der Krankheit und neue Ansätze im Bereich der Therapie.

Dieses Buch bietet in seiner umfassend überarbeiteten und erweiterten 2. Auflage:

bulletden aktuellen Wissensstand über die ambulante und stationäre Therapie,
bulleteine schulenübergreifende Darstellung der psychotherapeutischen Konzepte,
bulletneue Beiträge zu psychoanalytisch-interaktioneller und strukturbezogener Psychotherapie sowie zur neurobiologisch fundierten Psychotherapie.

Dr. med. Gerhard Dammann: Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV/IPV), Ausgebildet in 'Übertragungsfokussierter Psychotherapie (TFP)' und 'Dialektisch-Behavioraler Therapie (DBT)' für Borderline-Patienten, Oberarzt der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel und tätig an der Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der TU München, Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie und Diagnostik der Borderline-Störungen, Wochenbettdepressionen, Psychotraumatologie, Evolutionäre Psychiatrie.

Prof. Dr. med. Paul L. Janssen: Nervenarzt, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DPV/IPV, DGPT), Gruppenanalytiker (DAGG), Leitender Arzt des Westfälischen Zentrums für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Leiter der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin und Leitender Fachvertreter für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie – Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, Lehr- und Kontrollanalytiker für Psychoanalyse und Gruppenanalyse, Herausgeber der Zeitschrift 'Psychotherapeut', Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapeutische Medizin.

Narzissmus, Aggression und Selbstzerstörung - Fortschritte in der Diagnose und Behandlung schwerer Persönlichkeitsstörungen

Otto F. Kernberg. Klett-Cotta, 2006

370 Seiten. EUR 32,00

Dieses Buch vermittelt neue Erkenntnisse über den Ursprung schwerer Persönlichkeitsstörungen, ihre Klassifikation, Differentialdiagnose und Behandlung. Spezifische Komplikationen wie Suizidalität und Essstörungen werden untersucht und neue Erkenntnisse über ihre Behandlung vorgestellt. Der Autor gibt Einblicke in die Methodik, Indikation, aber auch in die Grenzen der übertragungsfokussierten Psychotherapie für diese Patienten. Er beschreibt die neuesten Entwicklungen der Behandlungstechnik im Licht der Forschungen des Instituts für Persönlichkeitsstörungen der Cornell University Medical School. Dem praktisch tätigen Therapeuten wie auch dem eher wissenschaftlich interessierten Leser macht dieses Buch Mut, sich mit den schwierigen Fällen, die in der Psychiatrie, Forensik und der Jugendhilfe sowie im klinischen Alltag auftreten, auseinanderzusetzen.

Otto F. Kernberg, geboren in Österreich, ist Professor für Psychiatrie an der Cornell University und Direktor des Personality Disorders Institute am New York Presbyterian Hospital und gilt als »kompetentester Spezialist für schwere Persönlichkeitsstörungen« (Eva Jaeggi in Psychologie heute). Er war lange Vorsitzender der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.

Borderline-Störungen - Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige

Schäfer/Rüther/Sachsse. Vandenhoek & Ruprecht, 2006

117 Seiten. EUR 14,90

Die Borderline-Störung ist eine psychische Erkrankung, die sowohl für den Betroffenen selbst als auch für seine Angehörigen eine schwierige Herausforderung darstellt. Viele Verhaltensweisen widersprüchlicher Art, starke Stimmungsschwankungen, heftige Auseinandersetzungen führen zu Belastungen und Verzweiflung. Verlustängste und reale Trennungserfahrungen sind oftmals die Folge. Der Ratgeber informiert über das Erkrankungsbild, mögliche Ursachen und Behandlungsstrategien. Selbsthilfe, verschiedene Therapieformen, der Einsatz von Medikamenten und Umgangsmöglichkeiten für die Angehörigen stehen im Mittelpunkt.

Skills-Training - Bei Borderline- und Posttraumatischer Belastungsstörung

Sendera/Sendera. Springer, 2005

209 Seiten. EUR 34,80

Das Buch vereint Theorie und Praxis des Skills-Trainings nach der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) und richtet sich an alle Menschen, die im therapeutischen, medizinischen, sozialen und pädagogischen Bereich mit Borderline- oder Posttraumatischen Belastungsstörungen befasst sind sowie an Angehörige und Betroffene. Es gibt einen Überblick über Diagnostik, Problembereiche, Neurobiologie, Therapiekonzepte sowie Inhalt, Planung und Aufbau von Skills-Gruppen. Die typischen Muster von Instabilität, Spannungszuständen, Impulsdurchbrüchen, Schemata, Dissoziation, Somatisierung und Selbstverletzung werden erklärt. Wirksame Strategien und Techniken werden in den Modulen Achtsamkeit, Emotionsregulation, Stresstoleranz und Zwischenmenschliche Skills beschrieben. Spezielle Methoden zur Aufmerksamkeitsfokussierung, Emotionsregulation, Spannungsregulation und Umgang mit Schmerz und Dissoziation werden ergänzt durch Erfahrungen der Autorinnen und Texte Betroffener.

Borderline: Das Selbsthilfebuch

Andreas Knuf, Christiane Tilly. Psychiatrie-Verlag, 2004

184 Seiten. EUR 12,90

Lange Zeit gab es die Einschätzung, Betroffene hätten keine Hilfemöglichkeiten jenseits der Psychotherapie, seien sowieso nicht an Selbsthilfe interessiert oder diese sei sogar schädlich für sie. Dieses Buch belegt: Alle Borderline-Betroffenen können durch Selbsthilfe in ihrem Leben vieles verändern und sich dadurch persönlich stabilisieren.

Selbsthilfe ist kein Therapieersatz und soll auch keine Fremdhilfe ersetzen. Selbsthilfe ist aber eine sehr wichtige Ergänzung, die noch viel zu wenig gewürdigt wird. Das eigene Selbsthilfepotential zu entdecken und zu nutzen bedeutet, unabhängiger von der Hilfe anderer zu werden und auch ohne therapeutische Unterstützung besser zurechtzukommen.

Das Buch wendet sich in erster Linie an Betroffene. Es basiert auf den Erfahrungen vieler Menschen, die an der Borderline-Erkrankung leiden, sowie auf dem Wissen erfahrener Borderline-Therapeuten. Die hier zusammen getragenen Anregungen und Empfehlungen sind sowohl für jüngere Betroffene hilfreich als auch für Menschen, die seit vielen Jahren auf der Suche sind nach Möglichkeiten, ihre Probleme besser in den Griff zu bekommen.

In diesem Buch ist nicht nur von Selbsthilfe die Rede, sondern es bietet konkrete Anregungen zur Nutzung der eigenen Ressourcen. Deshalb finden sich in allen Kapiteln so genannte "Selbsthilfe-Hilfen": Das sind Fragen am Ende eines Kapitels, die dazu anregen sollen, sich über eigene Selbsthilfemöglichkeiten genauer Gedanken zu machen. Zusätzlich wurden alle Fragen am Ende des Buches in einem Bogen zusammengestellt. Im Text gibt es nützliche Hinweise auf weiterführende Bücher, Adressen usw. Ein eigenes Kapitel beschreibt den "Notfallkoffer". Darin geht es um hilfreiche Gegenstände und Strategien in akuten Krisen.

Das Borderline-Syndrom

Christa Rohde-Dachser. Verlag Huber, 2004

267 Seiten. EUR 26,95

In dieser Monographie werden das klinische Erscheinungsbild der Borderline-Erkrankungen und die zugrunde liegende Ich-Pathologie beschrieben. Es wird gezeigt, welche genetischen Wurzeln die Borderline-Erkrankungen haben können. Die Autorin entwickelt ein Konzept für die Borderline-Therapie, das sich an der spezifischen Ich-Störung dieser Patienten orientiert. Sie fasst die differentialdiagnostischen und prognostischen Überlegungen zusammen und informiert in einem Anhang über die Möglichkeiten, die Borderline-Diagnose zu objektivieren. Das Buch ist vornehmlich an Psychotherapeuten gerichtet, aber auch für Betroffene und Interessierte, die sich in die Psychodynamik einfühlen wollen, eine fundierte Behandlung des Themas.

Inszenierungen des Unmöglichen - Theorie und Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen

Rohde-Dachser/Wellendorf. Klett-Cotta, 2004

397 Seiten. EUR 25,00

Die innere Welt schwer gestörter Patienten ist von Destruktivität, Vernichtungsängsten und Omnipotenzphantasien bestimmt. Das Buch gewährt einen faszinierenden Einblick in die Möglichkeiten, die der Psychoanalyse heute zur Verfügung stehen, um diese innere Welt zu verstehen und zu verändern. Die klinischen Falldarstellungen von international bekannten Analytikern wie Peter Fonagy und Rosine J. Perelberg sind informative Handreichungen für Praktiker. Mit Beiträgen von Werner Bohleber, Martin Dornes, Ingo Focke, Peter Fonagy, Klaus Grabska, Wulf Hübner, Jürgen Kind, Walter Marggraf, Rosine J. Perelberg, Edeltraud Putz-Meinhardt, Reimut Reiche, Christa Rohde-Dachser, Ulrich Streeck und Bernhard Waldenfels.

Christa Rohde-Dachser, Prof. Dr. oec. publ., Soziologin, Psychoanalytikerin, Prof. em. für Psychoanalyse an der Universität Frankfurt a. M., Mitglied und Lehranalytikerin der DPG und der DGPT, Mitglied der IPV. Vorsitzende des Instituts für Psychoanalyse der DPG in Frankfurt a. M., Mitherausgeberin der PSYCHE. Franz Wellendorf, Prof. Dr. phil., Psychologe, Psychoanalytiker, Prof. em. für Psychologie an der Universität Hannover. Mitglied und Lehranalytiker der DPG, der DGPT und der IPV, Guest Member der British Psychoanalytic Society. Seit Mai 2001 Vorsitzender der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG).

Therapie an der Grenze: die Borderline-Persönlichkeit
Modifiziert-analytische Langzeitbehandlungen

Thomas Reinert. Pfeiffer, 2004

272 Seiten. EUR 23,50

Das neue, erfolgreich erprobte Konzept zur effektiven Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung basiert auf den Prinzipien der analytischen Individualpsychologie: Im Mittelpunkt steht der ganze Mensch, nicht die Krankheit. Unter den psychiatrischen Erkrankungen steht bei den Persönlichkeitsstörungen die Borderline-Pathologie im Ruf, besonders therapieresistent zu sein. »Borderline bleibt Borderline« ist eine verbreitete, aber meist nicht offen ausgesprochene Auffassung unter Therapeuten. Der Autor, der seit vielen Jahren speziell Borderline-Patienten behandelt, kann durch gut dokumentierte Studien nachweisen, daß die Krankheit durchaus heilbar ist und betroffene Patienten wieder arbeits- und beziehungsfähig werden. Im Gegensatz zu den bekannten Ansätzen von Kernberg und Linehan stellt Reinert nicht die isolierte Krankheit ins Zentrum der Behandlung, sondern den »ganzen« Menschen in seiner unverwechselbaren Individualität. Diese personale Haltung, von Alfred Adler als analytische Individualpsychologie ausformuliert, ermöglicht eine tiefere Form der Kontaktaufnahme zum Patienten. Weil die Borderline-Persönlichkeitsstörung auf einer – in die frühe Kindheit zurückreichende – Beziehungsstörung beruht, ist es sinnvoll, genau an diesem Punkt anzusetzen und positive Formen der Beziehungserfahrung zu ermöglichen. Körpertherapeutische und kreative Interventionen führen dabei in Tiefenschichten der Psyche, die mit der nur »sprechenden Psychotherapie« nicht erreichbar sind. Das steigende Interesse der Fachvertreter verweist auf die Brisanz des neuen Konzeptes, das hier mit Fallvignetten und Patientenbildern als abgeschlossener Behandlungsansatz dokumentiert wird.
Der Autor,
Dr. med. Thomas Reinert ist Facharzt für Neurologie / Psychiatrie und für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker und Lehranalytiker. Er ist als Leitender Arzt der Fachklinik Langenberg in Velbert-Langenberg tätig.

Leben mit einer Borderline-Störung - Ein Ratgeber für Betroffene und ihre Partner

Niklewski/Riecke-Niklewski. TRIAS, 2003

175 Seiten. EUR 17,95

Verständlich und umfassend: das Handbuch zur Borderline-Störung. Endlich extremes Verhalten verstehen. Menschen mit einer Borderline-Störung leiden unter extremen Stimmungsschwankungen. Sie neigen zu heftigen, aber instabilen Partnerschaften. Oftmals weist ihr Leben viele Brüche auf. Vom Borderline-Syndrom sind vorrangig junge Erwachsene betroffen. Alles über die geeigneten Therapieansätze und wo Sie Hilfe finden. Anhand vieler Berichte gibt das Buch einen bewegenden Einblick in die Innenwelt von Betroffenen. Die Autoren zeigen detailliert, welche speziellen therapeutischen Möglichkeiten Hilfe bieten: die dialektisch-behaviourale Therapie (DBT) und die übertragungsfokussierte Psychotherapie (TFT) stehen dabei im Mittelpunkt. Spezialteil: Wie Angehörige und Partner ihren Alltag gestalten. Einzigartig ist das große Kapitel, das sich an Angehörige und Partner wendet. Sie finden wertvolle Hilfe, um die eigenen Grenzen zu wahren und schwierige Situationen wie die Selbstverletzung zu meistern. Auch hier erzählen Betroffene und ihre Partner von ihren Erfahrungen und Lösungswegen, mit denen sie ein Leben mit der Borderline-Störung trotz aller Hürden verwirklichen. Dr. phil. Dr. med. Günter Niklewski ist Leitender Arzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg. Er baute dort eine eigene Station für Borderline-Patienten auf. Frau Dr. phil. Rose Riecke-Niklewski ist Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin in eigener Praxis. Beide haben neben Fachpublikationen erfolgreiche Sachbücher veröffentlicht.

Weg aus dem Chaos

Hans-Peter Röhr. Walter Verlag, 2002

165 Seiten. EUR 16,90

Experten schätzen, dass mehr als ein Drittel aller Psychotherapiepatienten mehr oder weniger ausgeprägt am sogenannten Borderline-Syndrom leiden. Für sie gibt es nur ein Entweder-Oder. Anhand des Märchens "Hans mein Igel" vermittelt der Autor einfühlsam das notwendige Wissen über Entstehung, Verlauf und Heilung der Borderline-Störung.

Selbstverletzendes Verhalten

Ulrich Sachsse. Vondenhoeck & Ruprecht, 2002

209 Seiten. EUR 20,90

Meist sind es junge Mädchen und Frauen, die sich offensichtlich selbst verletzen (Ritzen und Schneiden der Haut, Verbrennen durch Zigaretten und Feuerzeuge, Verbrühungen u.ä.). Ihre Zahl steigt; in allen psychotherapeutischen und psychiatrischen Kliniken sind sie ausgesprochene "Problempatientinnen". Die Ursachen und die Psychodynamik dieses - gezielt - entsetzlichen Verhaltens sind so eigentümlich, dass selbstverletzendes Verhalten (SVV) als eigenes Krankheitsbild angesehen werden muss. Der Autor hat das Phänomen in 15jähriger psychiatrischer und psychotherapeutischer Arbeit erforscht. In diesem Buch entwickelt er an einer Vielzahl klinischer Beispiele eines psychoanalytische Therapiestrategie zu Anamnese, Psychodynamik, Struktur und Diagnose und zu spezifischen Problemen in der stationären psychiatrischen und psychotherapeutischen und in der ambulanten Langzeit-Psychotherapie.

Ich hasse dich, verlass mich nicht

Kreisman/Straus. Kösel, 2002

277 Seiten. EUR 21,50

Ein Leben in Extremen! Endlich liegt ein Buch vor, das sich breit verständlich mit der Borderline- Persönlichkeitsstörung auseinandersetzt. es veranschaulicht mit vielen Fallbeispielen die Symptomatik dieser wenig erforschten Krankheit und stellt verschiedene Therapiemöglichkeiten vor.

Borderline-Störungen. Theorie und Therapie

Birger Dulz, Angela Schneider. Schattauer, 1999

186 Seiten. EUR 25,95

'Heute ... möchte ich es nicht mehr missen. Ich empfehle es jeder Assistentin und jedem Assistenten der Klinik als Einführung, es ist unter den SozialarbeiterInnen und PädagogInnen fest etabliert und für das psychiatrische Pflegepersonal auf jeder Station, die mit persönlichkeitsgestörten PatientInnen therapeutisch arbeiten, vorhanden.' (PPmP) 'Die Autoren haben viele Jahre in der stationär-psychiatrischen Versorgung von Borderline-Patienten gearbeitet und dabei den Spagat zwischen Psychiatrie und Psychoanalyse versucht - offenbar erfolgreich, sogar ohne Berührungsängste Medikamenten gegenüber. ...Ein einleuchtendes Plädoyer für Borderline-Spezialstationen und ein umfassendes, lehrreiches und verstehbares Buch über die Borderline-Störung aus der Sicht der modernen Psychoanalyse.' (Psychologie heute) 'Von diesem Buch mit der ausführlichen Beschreibung von Psychopathologie, Diagnose, psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung sowie Prognose der Borderline-Störungen werden nicht nur therapeutische Teams, sondern auch klinisch und ambulant arbeitende psychologische Mediziner ausgeprägt profitieren können.' (Psycho)

Dialektisch-behaviorale Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Marsha M. Linehan. CIP Medien, 1996

422 Seiten. EUR 74,00

Ein Therapiebuch für Borderline-Störungen, das Ergebnis 20jähriger Entwicklung des dialektischen Therapieansatzes – mit wissenschaftlichen Nachweisen der therapeutischen Wirksamkeit. Es setzt Maßstäbe psychotherapeutischer Kompetenz, ist aber in erster Linie die wertvollste Hilfe im therapeutischen Umgang und in der Begegnung mit Borderline-Patienten. Und bald auch für alle Situationen mit anderen Patienten, in denen intensive Emotionen zu handhaben sind.

Trainingsmanual zu "Dialektisch-behaviorale Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung"

Marsha M. Linehan. CIP Medien, 1996

202 Seiten. EUR 44,00

Neben der Interaktions- und Beziehungsarbeit im Einzelgespräch ist das Training psychosozialer Fertigkeiten Hauptbestandteil der DBT. Statt eines trockenen Kochbuches finden wir hier eine lebendige Darstellung der schwierigsten Situationen mit Borderline-PatientInnen.

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