Literatur - Essstörungen
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Wie lasse ich meine Bulimie verhungern? - Ein systemischer Ansatz zur Beschreibung und Behandlung der Bulimie

Margret Gröne. Carl-Auer-Systeme Verlag, 2003

287 Seiten. EUR 24,90

Die Autorin beschreibt in diesem Buch bulimische Essstörungen als zwar leidvolle, aber für die betroffenen jungen Frauen dennoch hilfreiche und aus deren Sicht sinnvolle Lösungsstrategien in ausgeprägten Konfliktsituationen. Sie geht davon aus, dass diese Frauen schon über alle Fähigkeiten und Ressourcen verfügen, um ihr Leben auch ohne Essstörungen zu gestalten, sie diese Möglichkeiten jedoch zu diesem Zeitpunkt aus bestimmten, oft verständlichen Gründen noch nicht nutzen. Statt dessen erleben sie sich in einem Geflecht von verfestigten Glaubenssätzen, problematisierenden Beziehungsmustern und untauglichen Lösungsversuchen. Ihre Essstörungen bleiben dadurch - unabhängig von deren Entstehung - aufrechterhalten und lassen sie oft als eine schwer behandelbare und langwierige Krankheit erscheinen. Auf der Basis ihrer Forschungsergebnisse und der Analyse über Therapiegespräche und -verläufe entwickelt die Autorin therapeutische Vorgehensweisen, die sie anhand kurzer und eindrücklicher Ausschnitte aus Therapiegesprächen illustriert und kommentiert. Es wird gezeigt, wie auf vielfältige Weise gemeinsam mit den Frauen alternative Handlungsmuster und Problemlösungen entwickelt werden können und wie bulimisches Verhalten zugleich al Chance für anstehende Entwicklungen gesehen und genutzt werden kann, so dass es nach oft erstaunlich kurzer Zeit überflüssig wird. Das Buch ist vor allem für Psychotherapeuten und psychosoziale Helfer geschrieben, gibt aber auch den betroffenen Frauen und ihren Familien wertvolle Hinweise.

Der Weg zurück ins Leben - Magersucht und Bulimie verstehen und heilen

Peggy Claude-Pierre. Fischer Verlag, 2001

336 Seiten. EUR 9,90

Das Leben der in Kanada lebenden Autorin veränderte sich dramatisch, als ihre beiden Töchter nacheinander an Anorexie erkrankten, und sie verzweifelt um deren Leben kämpfte. Als praktizierende Psychologin entwickelte sie ein Programm, mit dem sie neue Wege in der Behandlung von Magersucht und Bulimie beschritt. Es ist ein Programm, das auf Liebe und Verständnis basiert, den Kranken die quälenden Gefühle von Versagen nimmt und ihr Selbstwertgefühl stärkt.

Die Bulimie besiegen - Ein Selbsthilfe-Programm

Schmidt/Treasure. Beltz, 2000

219 Seiten. EUR 15,00

Selbsthilfe bei Bulimie ist möglich. Hier erhalten Betroffene eine bewährte Therapie in Form eines Arbeits- und Übungsbuches. Die erste konkrete Anleitung zur Selbsthilfe, die auf ihre Wirksamkeit hin wissenschaftlich überprüft wurde, geschrieben von Expertinnen, die die Betroffenen Schritt für Schritt auf dem Weg zur Besserung begleiten. Anhand von erprobten Mitteln wird gezeigt, wie Heilung möglich ist. Die Autorinnen wenden sich an Frauen und Männer, die aus dem Teufelskreis des Ess- und Brechzwangs herausfinden wollen, an Angehörige und Freunde, aber auch an Therapeuten, die dieses Buch begleitend zu ihrer Behandlung einsetzen können.

Wege aus der Essstörung

Gerlinghoff/Backmund. TRIAS, 1999

151 Seiten. EUR 17,95

Magersucht und Bulimie (Ess-Brech-Sucht) werden als Essstörungen bezeichnet. Doch es geht in diesem Buch um mehr als eine Normalisierung des Gewichts und des Essverhaltens. Magersucht und Bulimie sind beides rätselhafte Krankheiten mit verborgenen Ursachen, bizarren Symptomen, heimtückischen Gefahren und trügerischer Faszination. Die Autoren können aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Therapeuten Betroffenen und ihren Angehörigen helfen, die Botschaft dieser Krankheiten zu entschlüsseln und sie für sie verstehbar machen.

Schwarze Milch - Magersucht, Erinnerungen einer Selbstzerstörung

Sibylle Krause. Fischer, 1999

154 Seiten. EUR 10,50. Der Titel soll nachgedruckt werden, Erscheinungstermin noch nicht bekannt.

Diese romanhafte Autobiographie schildert die Geschichte eines magersüchtigen Mädchens, das sich ständig zwischen Sein und Nichtsein, Traum und Wirklichkeit, Lüge und Wahrheit, dem Wunsch nach Selbstzerstörung und wiederum der Hoffnung auf Leben hin und her bewegt. Mit der Geschwindigkeit einer Zeitbombe schleicht es sich durch diese Geschichte, von einer Zelle in die andere.

Iss doch endlich mal normal - Hilfen für Angehörige von essgestörten Mädchen und Frauen

Bärbel Wardetzki. Kösel Verlag, 1996

244 Seiten. EUR 15,50

Eltern und Partner von magersüchtigen und bulimischen Mädchen und Frauen leiden meist stark unter den Folgen der Essstörung und wissen oft keinen Rat mehr. Mit der Zeit rückt die Essstörung so stark in den Vordergrund, dass sich alles nur noch um sie dreht, und die Wünsche und Bedürfnisse und Gefühle aller Beteiligten zu kurz kommen. Die Angehörigen sind in dem Dilemma helfen zu wollen, aber kaum etwas zu bewirken. Bärbel Wardetzki zeigt an Hand zahlreicher Fallbeispiele, wie Eltern und Partner zur Überwindung der Essstörung beitragen und für eine Verbesserung der Beziehung untereinander sorgen können.

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