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Potent werden - Das Handbuch für Männer - Liebe, Arbeit, Freundschaft und der Sinn des Lebens

Walter Hollstein. Verlag Hans Huber, 2001

410 Seiten. EUR 26,95

Männer sollen für sich Männer sein und daran Freude haben, dass sie Männer sind. Männer sollen für ihre Frauen Partner und Liebhaber sein. Männer sollen für ihre Kinder Väter und Vorbilder sein. Männer sollen für andere Männer Freunde und konstruktive Gegner sein. Männer sollen für andere Frauen Freunde und Kollegen sein. - Das Buch führt hinaus aus einer Männlichkeit von Gewalt, Zerstörung, Krieg und Missbrauch. Es zeigt, dass Mann-Sein positiv und freudvoll gelebt werden kann - und wie destruktiv die traditionelle Männlichkeit ist. Für Beziehung und Ehe, Familie und Kinder, Freizeit, Sexualität, Männerfreundschaft und für die Definition von Lebenszielen und Lebenslust öffnet es neue Wege. Anhand von Übungen, Ratschlägen, Tipps und Hinweisen auf Veranstaltungen werden vielfältige Möglichkeiten eines neuen Mann-Seins beschrieben.

Männer über fünfzig - Körperliche Veränderungen - Chancen für die zweite Lebenshälfte

Hans Zeier. Verlag Hans Huber, 1999

167 Seiten. EUR 17,95

Ausgerechnet in seinen besten Jahren, also um die 50, merkt mancher Mann, dass ihm sein Körper nicht mehr so gut "gehorcht" wie früher. Wie lässt sich das erklären? Gibt es auch für Männer so etwas wie Wechseljahre - und damit Aussicht auf ein natürliches Ende der "Krise"? Während Frauen solche Probleme und Unsicherheiten mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt besprechen, werden Männer damit meist alleingelassen - oder wollen sich gar nicht eingestehen, dass sie eigentlich Hilfe oder zumindest Aufklärung bräuchten. Der Autor dieses Buches informiert genau und umfassend, aber zugleich allgemeinverständlich über all das, was Männer um die 50 und die Menschen, mit denen sie zusammenleben, über die Funktionen ihres Körpers wissen müssen. Er zeigt, was Männer zur Erhaltung ihrer Gesundheit, Vitalität und Sexualkraft tun können. Damit hilft er ihnen, die Ansprüche an sich selbst den neuen Möglichkeiten anzupassen und sich reizvolle Aufgaben und realistische Ziele für die zweite Lebenshälfte vorzunehmen.

Konkurrenz, Karriere, Kollaps - Männerforschung und der Abschied vom Mythos Mann

Bründel/Hurrelmann. Kohlhammer Verlag, 1999

207 Seiten. EUR 20,35

In diesem Buch hinterfragen die Klinische Psychologin und Psychotherapeutin Dr. Heidrun Bründel und der Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Hurrelmann Gewinnstreben und Machtausübung der Männer und setzen diese zu ihrem Gesundheitsverhalten in Beziehung. Die Schlussfolgerung lautet: Wenn Männer nicht weiterhin den - im Vergleich zur längeren Lebenszeit der Frauen - frühen Tod riskieren wollen, müssen sie umdenken. Sie müssen von festgefügten Männlichkeitsklischees Abschied nehmen und vor allem ihr Gefühlsspektrum und ihre emotionale Beziehungsfähigkeit vertiefen und erweitern. Sie müssen schließlich sowohl zu Frauen als auch zu Männern ein neues und entspannteres Verhältnis finden.

Übergang zur Vaterschaft - Auf der Suche nach den „Neuen Vätern“

Harald Werneck. Springer Verlag, 1998

128 Seiten. EUR 31,50

Ziel des Buches:
Das Buch ist eine wissenschaftliche Studie zum Thema Vaterschaft.

Zielgruppe:
Zielgruppe dieses Buches sind Leser, die sich wissenschaftlich oder professionell mit dem Thema Vaterschaft beschäftigen.

Funktion:

X Information
Problemlösehilfe, Anleitung zur Eigenveränderung
Therapievorbereitung
Bibliotherapie
für Partner
X für Therapeuten
X Themenheranführung (für Ärzte, Studenten, Weiterbildungskandidaten)

Das Buch dient zur Information über die Rollenauffassung junger Eltern und der Beschreibung des Übergangs zur Vaterschaft. Es ist vornehmlich für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema gedacht.

Darstellungsform:
Das Buch ist entsprechend einer wissenschaftlichen Arbeit gegliedert und stellt das Thema sehr ausführlich und differenziert dar. Entsprechend der Zielgruppe wird ein fachspezifisches Vokabular verwendet, das das Verständnis für Laien erschwert.

Schwierigkeitsgrad:

X anspruchsvoll
mittlerer Schwierigkeitsgrad
einfach

Gesamtbewertung:
Das Buch ist gut geeignet, um sich wissenschaftlich fundiert über die Vaterforschung und insbesondere zum Übergang zur Vaterschaft zu informieren.

Dr. med. Andreas Süßmilch, IPSIS

Macht der Väter - Krankheit der Söhne

Marga Kreckel. Fischer-TB-Verlag, 1997

269 Seiten. EUR 9,95

Der entscheidende Einfluss der Väter auf die psychosexuelle Entwicklung der Söhne während der Adoleszenzphase und das damit verbundene Konfliktpotential wurden bisher kaum beachtet. Die Psychologin und Psychotherapeutin Dr. phil. Marga Kreckel untersucht dieses prekäre Vater-Sohn-Verhältnis und stellt Methoden einer erfolgversprechenden Psychotherapie vor.

Betretenes Schweigen - Über den Zusammenhang von Männlichkeit und Gewalt

Heilmann-Geideck/Schmidt. Grünewald-Verlag, 1996

173 Seiten. EUR 19,50

Männer schweigen sich über ihre Gewalttätigkeit aus, suchen sich keine Hilfe oder glauben, keiner zu bedürfen. Gleichzeitig werden ihnen aber von professioneller Seite aus wenig spezifische Hilfsangebote gemacht. Dieses Buch greift ein lange tabuisiertes Thema auf: den Zusammenhang zwischen Männlichkeit und Gewalt. Männer helfen Männern: Anhand von Beispielen aus der therapeutischen Arbeit mit gewalttätigen Männern können die Autoren - der Pädagoge und Psychotherapeut Uwe Heilmann-Geideck und der Sozialpädagoge, Psychologe und "Tätertherapeut" Hans Schmidt - zeigen, dass und wie sich die letztlich destruktiven Männlichkeitsbilder und das Verhalten von gewalttätigen Männern verändern lassen.

Männlichkeit und Gewalt

Wilfried Gottschalch. Juventa Verlag, 1997

260 Seiten. EUR 19,00

Männlichkeit und Gewalt werden von vielen mehr oder weniger miteinander identifiziert. Der Autor des vorliegenden Bandes fragt nun, ob das wirklich so eindeutig ist. Ausgangspunkt sind zwei Hypothesen: Erstens, der Hintergrund der Männlichkeit ist weiblich. Zweitens, die Gewalt hat ein Janusgesicht, mal zeigt sie männliche, mal weibliche Züge. Im Verlauf der Untersuchung erweist sich, dass die Zusammenhänge zwischen Männlichkeit und Gewalt vielfältig und widersprüchlich sind. In einem gleichsam doppelten Diskurs - psychoanalytisch und historisch soziologisch - wird versucht, diese Zusammenhänge zu erhellen. Dabei kommt es nicht darauf an, Gewaltvoyeure publizistisch zu bedienen, vielmehr wird der Dialektik von Männlichkeit und Gewalt in den Lebenswelten der Familie, Schule, Arbeit, Wirtschaft und Politik nachgespürt. Es ergibt sich, dass diese Erkundungen auf eine Pathologie der Conditio humana hinauslaufen.

Übergang zur Vaterschaft - Auf der Suche nach den "Neuen Vätern"

Harald Werneck. Springer Verlag, 1998

182 Seiten. EUR 31,50

Das Buch bietet sowohl einen kritischen Überblick über den aktuellen Stand der Väterforschung als auch Ergebnisse eines Forschungsprojektes zum Übergang zur Vaterschaft. Typische Veränderungen in den Einstellungen und Verhaltensweisen von Vätern in der Zeit um die Geburt des Kindes werden vor dem Hintergrund der Debatte um die 'Neuen Väter' diskutiert. Das Buch vereint grundlegende Reflexionen zum Thema Vaterschaft mit praxisbezogenen Überlegungen und wendet sich an ein breites Spektrum von am Thema Vaterschaft Interessierten aus den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Pädagogik, Gynäkologie, Pädiatrie, Theologie, Soziologie, Ethologie, Politik, aber auch an alle - speziell die werdenden - Väter.

Die Prinzenrolle - Über die männliche Sexualität

Schnack/Neutzling. Rowohlt Verlag, 1993

411 Seiten. EUR 8,90

"Ein mutiges Buch. Hier wird die Rolle des Mannes in der Gesellschaft genauer unter die Lupe genommen. Es stellt sich heraus, dass sich die Anforderungen an Männer in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert haben. Aber das eigentliche Thema ist die Sexualität des Mannes, die von den Anforderungen und Erwartungen an ihn geprägt ist. Ich fand es interessant, wie die auf uns Männer einwirkenden Zwänge und Klischees beim Namen genannt werden. Die Gefahren, die sich aus diesen Erwartungshaltungen ergeben, werden hier schön dargestellt. Es gehört schon etwas Mut dazu, sich so mit dem Thema auseinander zu setzen. Alle hier behandelten Probleme, angefangen von der geschlechterspezifischen Erziehung, über die ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht bis zur Sexualität nach der Geburt des Kindes, sind interessant und lesenswert. Hier bleibt kein Tabu heilig und keine Phantasie unausgesprochen. Die Lesbarkeit ist sehr gut, die eingeflochtenen Geschichten lockern alles etwas auf. Hier wird sich jeder in einer bestimmten Situation wiedererkennen und sein früheres Erlebnis jetzt vielleicht mit ganz anderen Augen sehen."

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