Literatur - Multiple Sklerose
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Multiple Sklerose - das einzig Sichere an ihr ist ihre Unzuverlässigkeit

Ziegeler/Friedrich. Verlag für akademische Schriften, 2002

338 Seiten. EUR 25,00

An einer Multiplen Sklerose zu erkranken, bedeutet für die Betroffenen - und hierbei handelt es sich mehrheitlich um Menschen im jungen Erwachsenenalter - von nun an mit realen oder befürchteten Kontrollverlusten über solche zentralen Körperfunktionen wie Gehen, Greifen, Sehen, Tasten, Sich-Spüren, aber auch mit auftretenden Blasen- und Darmstörungen leben zu müssen. Vor allem aber stellt die Multiple Sklerose eine in jeder Hinsicht unkontrollierbare Erkrankung dar, die weder eine zuverlässige Prognose über den künftigen Verlauf zulässt noch durch eine Kausaltherapie beeinflusst werden kann. So gilt für alle MS-Kranken, gleich wie schwer sie erkranken mögen, dass eine ständige latente oder manifeste Angst vor Verschlechterung eine langfristige Lebensplanung bedroht. Die Studie zeigt auf, ob und wie für 60 Kranke und ihre Partner in einem Zeitraum von bis zu zehn Jahren eine Ordnung oder auch Normalität aufrechtzuerhalten bzw. wiederherzustellen war oder ob die Krankheit Macht über die Kranken gewonnen hat und sie sich entweder an das reduzierte Leben gewöhnen konnten oder von der Krankheit besiegt worden sind.

Therapie der Multiplen Sklerose - Ein interdisziplinäres Behandlungskonzept

Wötzel, König u.a.  Pflaum Verlag, 2000

230 Seiten. Derzeit vergriffen, nur gebraucht erhältlich.

In Deutschland leiden über 100.000 Menschen an Multipler Sklerose bei ca. 4.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Gerade bei dieser Krankheit ist eine gezielte Zusammenarbeit aller beteiligten Therapeuten notwendig, um dem Patienten ein menschenwürdiges Dasein zu schaffen und zu bewahren.

Alle in Frage kommenden Behandlungsansätze stellt dieses Buch entsprechend den verschiedenen Stadien und Symptomen der Erkrankung dar. Neben Grundlagen zur Diagnostik und den ärztlichen Therapieverfahren stehen die vielfältigen Behandlungsansätze der Krankengymnastik/Physiotherapie, der Ergotherapie, der physikalischen Therapie und der Logopädie im Zentrum. Dabei werden auch spezielle Probleme der Erkrankten z.B. mit Atmung, Kreislauf und Ernährung und auch soziale Aspekte berücksichtigt. Zahlreiche Empfehlungen für Patienten und Angehörige (z.B. Verzeichnisse der verschiedenen Selbsthilfevereinigungen) runden das Buch ab.

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