Literatur - Suizidgefährdung
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Geschlecht und Suizidalität

Regula Freytag, Thomas Giernalczyk. Vandenhoek & Ruprecht, 2001

140 Seiten. EUR 14,90

In der Suizidalität sind Unterschiede zwischen Männern und Frauen auszumachen, die insbesondere in der Suizidprävention Berücksichtigung finden müssen. Die Verschiedenartigkeit von Männern und Frauen ist uns zwar ständig präsent, es ist jedoch schwierig, ihr bewusst und gezielt sowohl in der Forschung als auch in der Praxis Rechnung zu tragen. So sprechen die Suizidzahlen seit Jahrzehnten von auffälligen Unterschieden bei Männern und Frauen. Häufigkeitsverteilung, Selbsttötungsarten, Suizidmotive variieren geschlechtsabhängig; bei Frauen kommt es offensichtlich mehr zu Suizidversuchen. Die Ursachen dieser Unterschiede wurden bisher kaum nach geschlechtstypischen Kriterien untersucht und gedeutet. Das liegt sicher auch daran, dass es keinen geschlechtsneutralen Standort gibt. Jede Aussage ist geschlechtsspezifisch gefärbt.  In diesem Buch werden erstmalig Beiträge aus verschiedenen Bereichen der Forschung zusammengebracht: analytische, biologische, medizinisch-klinische, soziologische, psychologische sowie beratungsorientierte. In ihnen wird bewusst nicht nur das unterschiedliche suizidale Verhalten von Männern und Frauen aus dem jeweiligen fachlichen Blickwinkel untersucht, sondern die Verfasserrinnen und Verfasser stellen auch ihren eigenen geschlechtsspezifischen Anteil ihrer Aussagen mit in Rechnung.

So hab ich doch was in mir, das Gefahr bringt - Perspektiven suizidalen Erlebens

Fiedler/Lindner. Vandenhoeck & Ruprecht, 1999

190 Seiten. EUR 15,90

Suizidales Erleben und Suizidversuche sind meist Ausdruck der Zuspitzung einer seelischen Krise, in der die Patienten hoffnungslos und verzweifelt sind und ihre Situation als ausweglos erleben. Belastende äußere Anlässe aktualisieren unerträgliche und nicht aushaltbare Gefühle. In der Beziehung zum Psychotherapeuten wiederholt sich in der Regel die Beziehungsdynamik, die zur Suizidalität führte. Diese innere Dynamik gilt es im Erleben des Patienten, in seiner Biografie und in der aktuellen therapeutischen Beziehung zu verstehen.

Suizidgefahr - Verständnis und Hilfe

Thomas Giernalczyk. DGVT-Verlag, 1997

168 Seiten. EUR 14,80

Suizidalität ist ein komplexes und für Helferinnen und Helfer oft auch belastendes Thema. Das Buch ist eine wertvolle Orientierung für Verständnis und Hilfe bei Suizidgefahr und enthält aktuelle Beiträge aus Praxis und Wissenschaft. Stichworte aus dem Inhalt sind: Krisenintervention, Therapie, Notfallpsychiatrie, Sozialpsychologie, Epidemiologie, Praxisforschung und Suizidalität bei Frauen.

Alt und lebensmüde. - Suizidneigung bei älteren Menschen

Martin Teising. Reinhardt, 1992

196 Seiten. EUR 16,90

Selbstmord im Alter ist ein tabuisiertes Thema, über das selten gesprochen wird. Dabei steigt die Suizidrate mit dem Lebensalter kontinuierlich an. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob Alterssuizid eine freie Willensentscheidung sein kann. Es beschreibt Lebenssituationen, die alte Menschen in solche Not bringen, dass sie keinen Sinn mehr im Leben sehen. Martin Teising erläutert soziologische, psychologische und psychoanalytische Theorien zur Alterssuizidalität. Anhand zahlreicher Beispiele werden die theoretischen Modelle praxisnah erläutert. Typische Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene werden geschildert. Erstmals wird ein therapeutisches Konzept für diese Klienten/Patienten vorgestellt, das auf einem psychodynamischen Verständnis beruht und einen psychotherapeutischen mit einem sozialarbeiterischen Zugang verbindet. Dieses Konzept hat sich in unterschiedlichen psychosozialen Zusammenhängen bewährt und kann allen in der Altenarbeit Tätigen eine Orientierungshilfe geben.

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