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Systemische Psychiatrie - Ein ressourcenorientiertes Lehrbuch

Gerhard Dieter Ruf. Klett-Cotta, 2005

308 Seiten. EUR 34,00

Das erste Lehrbuch der systemischen Psychiatrie

Rufs Lehrbuch gibt Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen und Sozialarbeitern einen Überblick über psychosoziale Muster bei allen wesentlichen Störungsbildern und über darauf abgestimmte therapeutische Interventionsmöglichkeiten. Dabei lädt es ein zu neuen Sichtweisen und Bewertungen psychischer Erkrankungen und gibt Anstöße, mit neuen Denk- und Handlungsweisen zu experimentieren.

Die in den letzten Jahren entwickelte systemische Psychiatrie versteht das Auftreten von psychischen Symptomen auch als Lösungsversuch der Betroffenen für problematische Konstellationen in ihrem Lebensumfeld. Diese neue Sinngebung psychischer Erkrankungen ermöglicht neuartige Vorgehensweisen in der Therapie. Dabei richtet sich der therapeutische Fokus viel stärker auf die vorhandenen Ressourcen der Patienten und ihrer Familien als auf die psychischen Symptome. Ruf beschreibt Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen, Erleben und Verhalten vor dem Hintergrund der Systemtheorie und führt Befunde der Hirnforschung und der biologischen Psychiatrie, Ergebnisse systemischer und anderer psychotherapeutischer Forschung sowie gesellschaftliche Vorgaben zusammen. Er leitet daraus ein kontextabhängiges und störungsspezifisches psychiatrisches Vorgehen ab und erläutert seine Vorschläge anhand einer Vielzahl von anschaulichen Fallbeispielen. Von der ressourcenorientierten Vorgehensweise können nicht nur die Patienten, sondern auch die professionellen Helfer profitieren. So lässt sich das vorliegende Werk als Handbuch mit vielen praxisnahen Anregungen nutzen.

Gerhard Dieter Ruf, Dr. med., Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie mit Praxis in Asperg. Systemischer Therapeut (IGST, SG), langjährige Klinikerfahrungen im psychiatrischen und psychotherapeutischen Bereich. Veröffentlichungen über Suchterkrankungen und systemische Psychiatrie. (psych-asperg.de).

Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung

von Schlippe/Schweitzer. Vandenhoeck & Ruprecht, 2002

333 Seiten. EUR 29,90

"Für alle, die sich für systemische Therapie interessieren, eine Therapieausbildung machen wollen oder mittendrin sind ist dieses Buch meiner Meinung nach ein Standardwerk. Die Autoren erklären die wichtigsten Grundbegriffe der systemischen Therapie und geben einen guten Ein - und Überblick über diese Therapierichtung. Die Sprache ist klar und einfach. Es ist so geschrieben, das es für jeden gut verständlich ist. Man muss nicht das Fremdwörterbuch zu Rate ziehen um das Geschriebene verstehen zu können, wie es leider zu oft bei Fachbüchern vorkommt."

Amazon.de-Kundenrezension

Systemische Therapie mit der inneren Familie

Richard C. Schwartz. Pfeiffer/Klett-Cotta, 2000

343 Seiten. EUR 33,00

Fast alle Forscher, die sich mit dem Phänomen der menschlichen Psyche befasst haben, dachten diese als von verschiedenen Persönlichkeitsanteilen bewohnt, denen immer machtvolle Einflüsse auf Gedanken und Gefühle zugesprochen wurden. In diesem Buch bezieht Schwartz das Konzept der systemischen Familientherapie auf die innerpsychische Welt des Einzelnen. Das Ergebnis ist ein neues Verständnis der Eigenart der Sub-Persönlichkeiten und wie sie als inneres Gleichgewicht funktionieren. Eine These lautet, dass die Persönlichkeitsanteile in ähnlicher Weise miteinander interagieren, wie es Familienmitglieder oder Mitglieder von Gruppen tun. Anhand seiner praktisch-therapeutischen Erfahrung formuliert der Autor Leitlinien, wie Patienten sich integrierter und damit zufriedener und lebendiger fühlen können. Schließlich überträgt er sein Modell auch auf die Therapie von Familien und Paaren - mit ausführlichen Falldarstellungen und Behandlungsanweisungen.

Systemische Theorie und Therapie
 
- Ein Handwörterbuch

Böse/Schiepek. Asanger, 2000

261 Seiten. EUR 26,00

"Wer sich schnell und knapp informieren möchte über das, was in systemischer Theorie und Therapie bedeutsam ist, findet hier die Spuren, die ihm helfen weiterzuwandern." (Zeitschrift f. Systemische Therapie) 
"... wesentlicher Beitrag zur Präzisierung der systemtherapeutischen Terminologie, aber auch zur allgemeinen Anwendung systemtheoretischer Konzepte in der Psychotherapie und psychosozialen Beratung." (Psychotherapie Forum)

Die Grundlagen der Systemischen Therapie  -  Theorie, Praxis, Forschung

Günter Schiepek. Vandenhoeck & Ruprecht, 1999

450 Seiten. EUR 54,00

Systemische Therapie ist den "anerkannten Psychotherapieverfahren" in allen Belangen ebenbürtig. Günter Schiepeks umfassende systematische Darstellung belegt dies eindrücklich. Schon längst versteht sich die Systemische Therapie nicht mehr nur als Variante der Paar- und Familientherapie, sondern als eigenständiges psychotherapeutisches Paradigma. In einem systematischen Überblick werden dessen Definition, Grundannahmen, Menschenbild, Diagnose-, Modellierungs- und Therapiemethoden sowie Indikations- und Anwendungsbereiche dargestellt. Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Systemischer Therapie und tiefenpsychologisch fundierten Verfahren, Verhaltenstherapie sowie dem Konzept der Allgemeinen Psychotherapie machen zusätzlich die Essentials und Konturen deutlich. Modelle klinischer Problemzustände ebenso wie therapeutischer Veränderungsprozesse beruhen auf modernen Theorien komplexer selbstorganisierender Systeme und beziehen sich auf den aktuellen Stand der Psychotherapieforschung. Prozess- und Evaluationsstudien verdeutlichen die Wirksamkeit des Verfahrens. 

Liebe im Fokus der Paartherapie

Astrid Riehl-Emde. Klett-Cotta, 2003

255 Seiten. EUR 27,50

»Liebe ist heute der wichtigste Faktor, der Paare zusammenhält« Jürg Willi
Ist es überhaupt sinnvoll, die Liebe zum Thema in der Paartherapie zu machen? Wo liegt der Gewinn? Verträgt Liebe überhaupt die Offenheit in einer therapeutischen Situation oder verflüchtigt sie sich, wenn man darüber spricht? Und wenn es hilfreich wäre, von und über Liebe zu reden, wie lässt sich ein solches Gespräch gestalten?
Obwohl es zumeist Liebesprobleme sind, die Paare zu einer Therapie veranlassen, ist die Liebe eine vernachlässigte Dimension in der Paartherapie. Weil das Thema Liebe in der Ausbildung zum Paartherapeuten nicht vorkommt, fehlen praktische Empfehlungen im Umgang damit. Deswegen kommt die Liebe des Paares auch in der Paartherapie meist nicht zur Sprache, zumal Kommunikation und sexuelle Verhaltensweisen als leichter veränderbar gelten als Gefühle. Allenfalls wird gewarnt vor zu hohen Erwartungen an Liebesbeziehungen. Mit mehr Wissen und Kenntnis um die Liebe kann es Therapeuten jedoch gelingen, dem zentralen Anliegen von Paaren besser gerecht zu werden.

Das Buch richtet sich in erster Linie an Paar- und Familientherapeuten sowie an Eheberater. Es bietet zwar keine Patentrezepte dafür an, wie Liebesbeziehungen herzustellen oder zu erhalten sind, erweitert aber die Denk- und Handlungsspielräume im therapeutischen Umgang mit dem Phänomen Liebe. Konkrete Hinweise für den Praktiker veranschaulichen das diagnostische und therapeutische Konzept der Autorin. Ausführliche Fallbeispiele runden das Buch ab.

Astrid Riehl-Emde, Priv.-Doz. Dr. phil., Dipl.-Psych., Paar- und Familientherapeutin, hat von 1990 bis 1999 als Oberassistentin der Psychiatrischen Poliklinik der Universität Zürich mit Professor Jürg Willi zusammengearbeitet. Sie ist heute stellvertretende Abteilungsleiterin der Abteilung für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie am Universitätsklinikum Heidelberg.

Familientherapie im Überblick

Arist von Schlippe. Junfermann, 1995

120 Seiten. EUR 9,00

In dieser Arbeit werden die Grundlagen der Systemtheorie, auf denen fast alle familientherapeutischen Konzepte aufbauen, dargestellt. Davon ausgehend werden die bedeutendsten Modelle vorgestellt und dann eine Auswahl aus der Vielfalt schulenübergreifender familientherapeutischer Techniken vermittelt. Auf diese Weise gibt der Autor einen gut lesbaren Einblick in das immer bedeutsamer werdende Feld der Familien- bzw. Systemtherapie. In seiner Klarheit und Übersichtlichkeit ist das Werk ebenso für denjenigen geeignet, der sich zum ersten Mal mit Familientherapie auseinandersetzt, wie für den Praktiker, der nach Möglichkeiten sucht, seine Praxis an der Theorie zu überprüfen - und auch für den theoretisch Arbeitenden, der sich über den Stand der Diskussion informieren möchte.

 

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