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Mentalisierungsgestützte Therapie

Allen/Fanagy. Klett-Cotta, 2009

470 Seiten. EUR 49,90

Mentalisieren bezeichnet ein neues, zukunftsweisendes Konzept der Psychotherapie. In diesem Band erläutern renommierte Forscher und Praktiker erstmals die Anwendungsmöglichkeiten für etablierte Behandlungsmethoden und verschiedenste klinische Einsatzbereiche.

Eine Gruppe von international führenden Experten erläutert das Konzept des Mentalisierens und gibt einen Überblick über das bisherige Wissen und die laufende Forschung. Sie zeigen Möglichkeiten (und Grenzen) der mentalisierungsgestützten Therapie auf und erläutern, wie etablierte Behandlungsmethoden, etwa die Psychoanalyse, die kognitive oder die klassische Verhaltenstherapie um die Dimension des Mentalisierens erweitert werden können.

Im praktischen Teil beschreiben die Autoren die Möglichkeiten der Mentalisierungsfokussierung in der konkreten Konstellation: Familientherapie mit Kindern und Jugendlichen, auffälliges Verhalten bei Schülern (Bullying), bei Eltern von Hochrisiko-Kleinkindern, die Einsatzmöglichkeiten im stationären Bereich, bei psychoedukativen Gruppen für Patienten und ihre Familienangehörigen und in der Aus- und Weiterbildung von Therapeuten. Der mangelhaften Mentalisierungsfähigkeit nach Störungen in der Kindheit und bei Borderline-Patienten werden eigene Kapitel gewidmet.

Das Handbuch wendet sich an all diejenigen, die sich für Theorie und Grundlagen der Mentalisierung und der Bindungsforschung interessieren, und an Praktiker aus dem Feld der Psychotherapie, Beratung und Betreuung.

Mit Mentalisierung beschreibt man
1. das Wissen um die mentalen Beweggründe des eigenen Verhaltens
2. die Fähigkeit, das Verhalten anderer durch Einbeziehung ihrer Absichten, Emotionen, Einsichten, Grundhaltungen - kurz: ihrer mentalen Zustände - zu interpretieren und adäquat darauf zu reagieren.

Die Mentalisierungsfähigkeit ist ausschlaggebend für die Organisation des Selbst und für die Regulierung der Affekte. Sie wird im Kontext früher Bindungsbeziehungen erworben.

Katathym-imaginative Psychotherapie (KiP)

Leuner/Wilke. Thieme, 2005

210 Seiten. EUR 39,95

Die menschliche Fähigkeit zu imaginieren stellt ein unerschöpfliches Potential für kreative und therapeutische Prozesse dar. Imaginationen gewinnen in der Psychotherapie immer mehr Bedeutung. Die Katathym-imaginative Psychotherapie (KiP) ist ein psychodynamisches Therapieverfahren und stellt für den Umgang mit Imaginationen ein ausgefeiltes und seit fünfzig Jahren beständig weiterentwickeltes Repertoire diagnostischer und therapeutischer Techniken zur Verfügung. Das von H. Leuner entwickelte Verfahren gilt als das "am besten organisierte und systematisierte" Tagtraumverfahren der Psychotherapie. Der vorliegende Band zitiert den Originaltext von H. Leuner, ergänzt durch die Weiterentwicklungen der letzten zehn Jahre und richtet sich an Ärzte, insbesondere Psychiater, Psychotherapeuten und klinische Psychologen.

Dr. med. Eberhard Wilke, geboren 1943, Facharzt für Innere Medizin und für Psychotherapeutische Medizin, Leiter der Curtius-Klinik in Bad Malente. Ausgebildet in psychodynamischer Psychotherapie, Katathym-imaginativer Psychotherapie. Weiterbildungen in Körpertherapie, Verhaltenstherapie und kreativen Verfahren.

Tiefenpsychologie lehren - Tiefenpsychologie lernen

Jaeggi/Gödde/Hegener/Möller. Klett-Cotta, 2003

317 Seiten. EUR 27,50

Nicht nur die Ausbildenden, auch die Lernenden werden von diesem Buch profitieren, denn sie finden in komprimierter und didaktisch aufgearbeiteter Form die Essenz des gesamten Wissensstoffes vor. Somit eignet sich dieses Buch auch zum Nachschlagen und Repetieren dessen, was man als Psychotherapeut wissen sollte. Seit dem Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes ist die Therapieausbildung erstmals staatlichen Regelungen und Prüfungen unterzogen. Somit sind alle Ausbildungsstätten stärker als in der Vergangenheit mit den Fragen der Stoffvermittlung konfrontiert. Während etwa Schullehrer über umfangreiches Material zur Unterrichtsgestaltung verfügen, sind Lehrende im Bereich der Psychotherapie meist auf sich alleine gestellt und arbeiten mit selbst erstellten Unterrichtsmaterialien. Dieses Buch hilft ihnen, ihre Seminare und Unterrichtseinheiten interessant, reflektiert und so erlebnisnah wie möglich zu gestalten. Die Empfehlungen basieren auf den Theorien maßgeblicher Psychotherapeuten und berücksichtigen zudem die neuen Konzepte der Diagnostik und Therapietechnik. Sie geben Aufschluss über das »Wie« der Vermittlung, wobei besonders geeignete klinische Beispiele den Stoff veranschaulichen. Gegenstand des Werkes ist die Tiefenpsychologie, die sich im Zuge der neuen gesetzlichen Regelungen als eigenständiges Verfahren neben der analytischen Psychotherapie und der Verhaltenstherapie etabliert hat. Gegenwärtig ist sie das am häufigsten praktizierte Richtlinienverfahren, und ihre Relevanz wird in Zukunft noch zunehmen.

Tiefenpsychologie - Eine Einführung

Siegfried Elhardt. Kohlhammer, 2001

200 Seiten. EUR 13,80

Siegfried Elhardts Einführung in die Tiefenpsychologie ist ein Standardwerk, das weit über die Grenzen der Wissenschaft hinaus Beachtung findet. Es ist der gelungene Versuch, anschaulich in die Grundbegriffe und die spezifische Denkweise der Tiefenpsychologie sowie in ihre wichtigsten theoretischen und praktischen Ergebnisse einzuführen.

Psychotherapie und Tiefenpsychologie

Hans Strotzka. Springer, 1994/1999

299 Seiten. EUR 10,00

Selbst Psychiater und Psychologen, auch wenn sie sich hauptberuflich mit Psychotherapie befassen, haben Schwierigkeiten, sich in dem Chaos verschiedener Theorien, Methoden und Techniken, die die psychotherapeutische Szene charakterisieren und sich dabei ständig verändern, zu orientieren. Das vorliegende Buch ist aus zehnjähriger Lehrtätigkeit am Institut für Tiefenpsychologie und Psychotherapie an der Universität Wien entstanden. Das Grundkonzept ist einerseits Patienten- (und nicht Theorie- oder Technik-) Zentriertheit, andererseits ein Methodenpluralismus, wie er sich aus dem ersten Prinzip ergibt. Dem Hilfesuchenden sollen jene Methoden angeboten werden, die je nach Persönlichkeit, Krankheit und sozialer Situation in ökonomischer Weise ein optimales Ergebnis erwarten lassen. Als gemeinsame theoretische Basis bleibt jedoch die Psychoanalyse, die nach der Auffassung des Autors unverändert die relativ beste theoretische Basis zum Verstehen und Behandeln darstellt.

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