Literatur - Zahnprobleme
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Wackeln die Zähne - wackelt die Seele. Der Zahnwechsel. Ein Handbuch für Eltern und Erziehende

Kiel-Hinrichsen/Kviske. Urachhaus, 2001

160 Seiten. EUR 11,90

Sehr schön zu lesendes pädagogisches Buch. Mit Fallbeispielen. Für Eltern und Pädagogen. Ich konnte Anweisungen gleich in die Praxis umsetzten und mehr Verständnis den Kindern entgegen bringen.

Amazon-Leserrezension

Die Psyche, der heimliche Zahnkiller

Roland Zörner. BoD, 2000

92 Seiten. EUR 15,24

Die Anforderungen an Geist und Psyche zur Lebensanpassung werden immer höher. Meist muss der Mensch als Folge der negativen Einwirkung der Umwelt die Zufriedenstellung seiner eigenen Bedürfnisse "opfern". Wo sich aber Geist und Psyche nicht frei entwickeln können, kommt es an Stelle von Problemlösungen im Leben zu belastenden Persönlichkeitsmerkmalen und Erkrankungen. Der Wunsch wäre, den Menschen aber bereits nach der Geburt so reifen zu lassen, dass Zufriedenheit im Leben erreicht wird. Dieser Mensch wird wahrscheinlich sowohl im seelischen wie auch im körperlichen Bereich weniger erkranken, weil anzunehmen ist, dass bei einem mit sich und der Umwelt in Harmonie lebenden Menschen weniger störende Persönlichkeitsmerkmale und Krankheiten auftreten.

Daraus ergibt sich, dass auch bei Erkrankungen des Mund-, Kiefer- und Zahnbereiches (Karies, Zahnfleischeiterungen, Kiefergelenksbeschwerden etc.) die Psyche eine wesentliche Rolle spielt und die psychosomatische Therapie auch hier Eingang finden sollte. Nach deren Einführung in der Zahnheilkunde konnten einerseits die zahnmedizinischen Behandlungen einfacher und erfolgreicher gestaltet und andererseits der Stress und das Burn-out-Syndrom beim Behandler abgebaut werden. Das Arzt-Patient-Verhältnis wurde wesentlich verbessert.

Aus dem Vorwort

Psychische Aspekte dentaler Parafunktionen  - Knirschen - Mahlen - Pressen

Gundula Johnke. Schlüterscher Verlag, 2000

111 Seiten. EUR 66,00

Zwar ist es bekannt, dass die Psyche bei dentalen Parafunktionen, von denen das Knirschen und das Pressen die häufigsten sind, eine Rolle spielt, wie aber damit in der Praxis umgegangen werden soll, ist den meisten Zahnärztinnen und -ärzten völlig unbekannt. Anhand von zwölf Patientenfällen werden die diagnostischen, anamnestischen und therapeutischen Aspekte dentaler Parafunktionen beleuchtet, die verschiedenen Möglichkeiten einer psychosomatischen Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Psychotherapeut und Patient beschrieben sowie wirkungsvolle Therapieansätze vorgestellt. Damit schließt dieses Buch eine Lücke in der zahnärztlichen Ausbildung und hilft einen Mangel in der zahnärztlichen Praxis zu beheben. Die Autorin Dr. Gundula Johnke ist Psychologin an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Kiel.

 

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